Franken-Kredit: Was jetzt?!

Viele Kreditnehmer, die sich in Schweizer Franken verschuldet haben, erhalten dieser Tage Post von der kreditgewährenden Bank. Die Aufhebung des Franken-Mindestkurses von 1,20 gegenüber dem Euro bewirkt, dass sich ihre Kreditschuld mit einem Schlag um 15 – 20 % erhöht. Was also jetzt tun? 

Der Verlust steht im Moment zwar bloß am Papier und wird nur realisiert, wenn der Kredit in Euro konvertiert wird. Ob und welcher Handlungsbedarf sich ergibt, kann nur im Einzelfall beurteilt werden und hängt von verschiedenen Faktoren ab: Franken-Kurs zum Abschlußzeitpunkt, Restlaufzeit, Entwicklung eines allfälligen Tilgungsträgers, aktuelle Höhe der Kreditschuld, Möglichkeit einer Verlängerung – um nur einige zu nennen.

Für rund 6.000 Haushalte besteht akuter Handlungsbedarf, denn ihre Kredite werden heuer im Jahresverlauf fällig. Doch auch bei längeren Restlaufzeiten ist Kopf-in-den-Sand-Politik gefährlich und somit fehl am Platz.

Nehmen Sie daher am besten sofort mit uns Kontakt auf.

Wir geben aus Haftungsgründen zwar keine Empfehlungen ab, legen jedoch gerne Ihre Möglichkeiten dar und begleiten Sie auf Wunsch auch zum Termin beim zuständigen Kreditinstitut.


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